Hebammen & Stillberaterinnen
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EHEC und Stillen
Wie allgemein auch bei anderen Durchfallerkrankungen wird bei einer EHEC-Infektion stillenden Müttern geraten weiter zu stillen.

In den letzten Wochen häufen sich die Meldungen von an EHEC erkrankten Menschen. Eine bestimmte Form von Koli-Bakterien, die Enterohämorrhagische Escherichia Coli (EHEC) kann lebensbedrohliche Darmentzündungen mit blutigen Durchfällen und Nierenversagen hervorrufen.
Die Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung bestätigt, dass EHEC-Bakterien nicht über die Muttermilch auf Säuglinge übertragen werden. Infizierte Mütter können daher ohne Bedenken ihre Säuglinge weiterhin stillen. Allerdings sollte eine besonders sorgfältige Hygiene eingehalten werden, wie die Desinfektion der Hände vor dem Anlegen des Kindes.
Die meisten Bakterien nehmen die Säuglinge über die Mamille und der Areola auf, nicht jedoch aus der Muttermilch selbst. In der Muttermilch gibt es zudem Stoffe, die Keime an sich binden und unschädlich machen können.
Quelle: Hebammenforum Juli 2011 / Das Magazin des Deutschen Hebammenverbandes
Aktuelles

Wissen aktuell
Bockshornkleesamen für More Milk Plus stammt aus Indien!
Aktuellen Meldungen zufolge könnte der Auslöser für die EHEC-Fälle der letzten Wochen Bockshornkleesamen aus Ägypten sein. Mittlerweile erhärtet sich der Verdacht, dass Sprossen die Ursache für den Ausbruch sind.
Die KaWeCo GmbH bestätigt hiermit, dass der in Motherlove® More Milk Plus verwendete Bockshornkleesamen aus Indien stammt.
Damit der hohe Reinheitsgrad und die kontinuierliche Qualität gewährleistet sind, werden alle Pflanzenrohstoffe eines Motherlove® Produkts vor der Verwendung einem Qualitätstest unterzogen.
Der gesamte Produktionsprozess findet in einer bei der FDA (Food and Drug Administration; US-amerikanische Nahrungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde) registrierten Anlage statt, welche nach GMP (Good Manufacturing Practice) zertifiziert ist.
Vor Auslieferung wird das fertiggestellte Produkt von einem unabhängigen Labor auf Bakterien, E. Koli, Salmonellen sowie auf Schwermetalle untersucht.

